Killer - FAQ


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Spielverlauf
FAQ


F: Wie sieht die zeitliche Beanspruchung bei einem Killer aus?

A: Ganz nach Belieben: Von 0 bis viel. Wer aktiv spielen möchte, muss natürlich etwas Zeit investieren, um dem Opfer aufzulauern, Bomben zu basten etc. Zur Not kann man sich auch ganz passiv darauf festlegen, die eigene Haut zu retten.

F: Welche Kriterien muss ein Brief erfüllen, dass er als Briefbombe gilt?

A: With a few exceptions any bomb simulator must be a device that actually produces an explosion, identifiable loud noise, or obvious visual effect. You may not, for instance, place a slip of paper saying “BOOM” underneath a victim’s pillow in order to blow his head off. The effectiveness of a bomb in this game is balanced by the fact that the assassin must actually build some sort of triggering device and use it to activate a noisemaker. A bomer must be clever!

F: Gelten als "vehicles of any kind" auch Fahrräder, Skateboards und Trottinetts?

A: Im Vordergrund steht die Sicherheit. Solange sich das Opfer im Verkehr befindet, ist es auf jedem Transportmittel (ausser Zug, Tram, da der Führer dabei ja nicht abgelenkt werden kann) tabu. Bei hobbymässigem Rumgehopse auf Skateboard oder Ähnlichem ist das Opfer zum Abschuss freigegeben solange keine Gefahr besteht.

F: Was genau beinhaltet die Residenz des Opfers bezüglich off-limit-areas?

A: Die eigenen vier Wände. Dazu gehört insbesondere die Tür zur Wohnung, der Briefkasten jedoch nicht. An der Tür darf kein Gift und keine Bombe angebracht werden, die alleine durch Öffnen der Türe hochgeht. Der Briefkasten darf zur Todesfalle umfunktioniert werden. Aber Vorsicht! Ihr könntet einen Bystander erwischen und dafür bestraft werden. 
Das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses ist nicht off-limits. Wenn der Garten von mehreren Parteien genutzt wird (Mehrfamilienhaus/Block), so ist er nicht off-limit. Gehört er klar zum Heim des Opfers (und nur zu diesem), so ist er tabu.

F: Arbeitsplatz des Opfers: Wo sind die Grenzen der off-limit-areas genau?

A: Generell: Wo auf die eine oder andere Art gearbeitet wird, ist das Opfer sicher; Pausenräumlichkeiten sind tendentiell  nicht off-limits, Mensa/Kantine schon gar nicht (Hier dürfte ein Mord aber dank der 4-Zeugen-Regel schwierig werden).

F: Wenn ich einen Komplizen anstelle, zahle ich jedes mal $50 wenn er eine Handlung vollbringt?

A: Der Komplize wird für jeden tatsächlichen Anschlagsversuch aufs neue bezahlt. Der Grund: Ihr sollt auch etwas selber leisten und nicht ständig Komplizen arbeiten lassen.
Wenn der Komplize zu einem Auftrag mitkommt, das Opfer dort aber gar nicht auftaucht, so zählt dies nicht als Anschlagsversuch. Taucht das Opfer auf und der Komplize unternimmt eine Aktion irgendwelcher Art (siehe Basic rules - bystanders), so hat er seinen Auftrag erfüllt und das Geld ist unwiderruflich weg, auch wenn das Opfer den Anschlag überlebt hat.