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Bongo: 1 + 3 = 2

Neun Würfel und einige Punktechips liegen in der Spielschachtel. Auf zwei gelben Würfeln sind 1-3 Bambushölzer zu sehen, auf fünf hellbraunen verschiedene Tierköpfe: Nashorn, Gnu und Bongo. Für das Grundspiel werden die beiden roten und der grüne Würfel, welche die gleichen Tiere zeigen, nicht gebraucht. Die 7 Würfel werden gleichzeitig geworfen und es gilt herauszufinden, welches Tier in dieser Runde gerufen werden muss. Konzentrieren wir uns zuerst auf die Bambus-Würfel: Sie geben an, nach wie vielen Tieren wir suchen müssen. Zeigen beide Würfel die selbe Zahl Bambushölzer, so ist der Fall eindeutig: Die Zahl ist auch die gesuchte Zahl. Zeigen die beiden Würfel aber unterschiedlich viele Bambushölzer, so wird nach der jeweils dritten, nicht angezeigten Anzahl Tieren gesucht. Also: 2 und 2 sind 2; und 1 und 3 sind auch 2! Wir wissen jetzt, nach wie vielen Tieren wir suchen müssen. Aber welches Tier gilt in dieser Runde? Es ist das Tier, das auf den hellbraunen Würfeln so oft zu sehen ist, wie die oben herausgefundene Zahl bestimmt: In unserem Fall zweimal. Wer zuerst das richtige Tier ruft, gewinnt die Runde. Sie vermuten richtig, dass war noch nicht ganz alles. Denn erstens können ja zwei Tierarten in der gewünschten Anzahl vor uns liegen oder zweitens gar keine. Im ersten Fall ist die dritte Sorte gesucht, im zweiten ruft man einfach ’nichts!’. Für schnelles richtiges Rufen gibt es natürlichPunkte, für falsches Reagieren genauso selbstverständlich Abzüge. Und da waren doch noch zwei rote Würfel, die Wilderer, und der grüne Wildhüter? Richtig, die machen Bongo noch wilder.


kaufen Bongo von Bruno Faidutti (Heidelberger), für 2-5 Spieler, ab 6 Jahren, Spieldauer ca. 20 Min - SFr 15.00
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