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Rumis

Gemeinsam bauen die Spieler ein monumentales Inkabauwerk – je nach Spielvariante eine Mauer, einen Turm, eine Pyramide oder eine Treppe. Dazu erhalten sie je elf aus 2-4 Würfeln zusammengesetzte dreidimensionale Bausteine aus Holz in ihrer Farbe. Reihum müssen die Spieler jeweils einen eigenen Stein – angrenzend an einen bereits liegenen Stein der eigenen Farbe – einbauen. Es dürfen keine Hohlräume entstehen und die Begrenzungen des Bauwerks (auch nach oben) sind zu beachten. Wenn keine Bausteine mehr passen, zählen alle von oben sichtbaren Würfel für die entsprechende Farbe. Unverbaute Steine geben Minuspunkte. Einerseits sind also möglichst viele Steine in die oberste Etage zu verbauen, andererseits gilt es auch immer die Freiräume für die nächsten Züge zu beachten, denn an eine völlig eingekesselte Farbe kann kaum mehr etwas angelegt werden.

Rumis plus ist einerseits als 2-Personen Variante von Rumis konzipiert, mit etwas kleineren Spielbrettern, damit es auch hier richtig eng wird. Andererseits dient es als Erweiterung des Grundspiels, dank der violetten und orangen Spielsteine können dort nun bis zu 6 Spieler mitmachen.


vergriffen Rumis, Steine der Inka von Stefan Kögl (Murmel), für 2-4 Spieler, ab 8 Jahren, Spieldauer ca. 15-45 Min - SFr 58.00
(Auswahlliste Spiel des Jahres 2003)
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