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Das Geheimnis der Abtei

Die Abtei liegt beschaulich und ruhig, doch in der Nacht ist ein Mord geschehen. Als Täter gesucht wird einer von 24 Abteibewohnern, die sich durch Orden, Rang und verschiedene Merkmale unterscheiden. Wie bei Cluedo werden die Karten der Unverdächtigen an die Spieler verteilt, einige kommen erst durch spätere Aktionen ins Spiel. Mit ihren Spielfiguren bewegen sich die Spieler auf dem Spielplan in die einzelnen Räume der Abtei. Wenn sich zwei Spieler in einem Raum treffen, dürfen sie sich gegenseitig je eine Frage stellen und damit öffentlich Informationen austauschen. Durch Aktionen in den einzelnen Räumen und während der regelmässig stattfindenden Messen müssen einzelne Karten an andere Spieler weitergegeben werden. Dadurch kann jeder immer neue Verdächtige von seiner Liste streichen. Wer das Capitulum betritt, darf dort Merkmal, Orden, Rang oder gar den Namen des Mörders öffentlich bekannt geben. Die Vermutungen werden notiert und erst zum Spielende abgerechnet. Da richtige Vermutungen mehr Siegpunkte einbringen als falsche kosten, lohnt sich oftmals auch ein Bluff. Die Gegner werden daraus vielleicht falsche Schlüsse ziehen.
Die Überführung des Mörders bringt am Ende die meisten Siegpunkte, reicht aber gegen einige frühere wegweisende Verdächtigungen nicht unbedingt zum Spielsieg.

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