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Packeis am Pol

Auch Pinguine müssen sich ernähren, und zwar essen sie am liebsten Fische. Sie hüpfen also von Eisscholle zu Eisscholle und suchen nach ihrer bevorzugten Kost. Doch wenn sie zu gierig werden, treiben sie plötzlich ab und verlieren die Verbindung zur Hauptscholle und zu den anderen Pinguinen.

Nun ja, wir wissen es, im richtigen Leben ist es anders, Pinguine können nämlich schwimmen, auch im kalten Wasser, aber dem Spielspass bei Packeis am Pol tut dies keinen Abbruch. Hier können sie sich in gerader Linie bewegen, bis sie entweder vom Rand der Eisscholle oder von einem anderen Pinguin gestoppt werden. Und jedes mal können sie den Fisch mitnehmen, der an ihrem Ausgangsplatz gelegen hatte.

Natürlich gibt es mehr oder weniger ergiebige Felder; mindestens einen, höchstens drei Fische gibt’s aufs Mal zu holen. Doch allzusehr sollte man sich nicht auf die fetten Felder versteifen, wichtiger ist es, mit seinen (jenach Spielerzahl) zwei bis vier Tieren möglichst lange im Spiel zu bleiben, bzw. die gegnerischen von der Scholle abzuschneiden. Packeis am Pol ist ein einfaches, zügiges Spiel mit einem hohen Spassfaktor. Dass der Glücksfaktor trotz all dem nur klein ist, ist dem Spiel umso höher anzurechnen.


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